“Das Leben eines märkischen Junkers”

Hans Wichard von Rochow – Stülpe, geboren am 25. Juni 1898 in Stülpe, entstammte einer der ältesten märkischen Adelsfamilien. Nach seiner Zöglingszeit an der Ritterakademie zu Brandenburg diente er als Fahnenjunker im Königlich Preußischen 1. Garde-Ulanen-Regiment Potsdam. Später war er einer der jüngsten Offiziere an der Front. Nach seinem Abschied 1919 übernahm er die Güter in Stülpe und Plessow. 1921 heiratete er Irmgard von Gundlach. Aus dieser Ehe gingen vier Söhne hervor. Bis zu den Ereignissen um den 30. Juni 1934 (Röhmaffäre) war er aktives Mitglied der NSDAP. 1937 erwarb er das Rittergut in Klessen. Im gleichen Jahr wurde er Domherr zu Brandenburg und Kurator der dortigen Ritterakademie bis zu deren Schließung durch das NS-Regime. 1939 trat er als Reserveoffizier in die Wehrmacht ein. Später kehrte er schwer verwundet aus dem Kessel von Stalingrad zurück, meldete sich aber zu Kriegsende wieder freiwillig zurück zur Front. Am 02. (04.) Mai 1945 starb Rochow einsam im märkischen Wald bei Summt, nördlich von Berlin.

Preis: 12,68 €

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Das Leben eines märkischen Junkers

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